Ihr Kirchenmalermeister

Profitieren Sie von gesammelten Erfahrungen und Erfolgen von bis zu 20 Jahren im Restaurierungshandwerk und in der Denkmalpflege.


Als kompetenter Ansprechpartner steht Ihnen bei Gold’n art ein Krichenmalermeister zur Seite und berät Sie bei wichtigen Entscheidungen bezüglich Ihres Restaurierung oder Ihres Bauvorhabens.
Für Sie können wir jegliche Holz- und Steinart imitieren.

 

Wissenwertes: Kirchenmalerei ist einer der ältesten Berufe und kommt vom Fassmaler (Fassmaltechnik), ist im Fachchargon auch als "bekleiden, anziehen" von Figuren (Bsp.) bekannt.

 

Um professionelle Kirchen - und Illusionsmalereien umzusetzen, ist eine Vielfalt von Fähigkeiten und Fertigkeiten von nöten:

 

  • Graumalerei
  • Freskomalerei
  • Seccomalerei
  • Sgraffitomalerei
  • Fasstechniken
  • Polierweißfassung
  • Historische Bindemittel und Überzüge
  • Imitationstechniken
  • Abformtechniken
  • Kunstgeschichte
  • Schriftgestaltung

Über das Berufsbild des Kirchenmalers

Kirchenmaler ist die übliche Bezeichnung für den Beruf Maler und Lackierer Fachrichtung Kirchenmalerei und Denkmalpflege (heutige offizielle Berufsbezeichnung in Deutschland).

 

Diese Fachrichtung wurde mit der Neugestaltung der Ausbildungs- und Meisterprüfungsordnung zum 1. August 2003 bundesweit eingeführt. Zuvor war die Ausbildungsrichtung lediglich in den Bundesländern Bayern und Sachsen möglich.

 

Die schulische Berufsausbildung kann an verschiedenen Fachschulen erfolgen, wobei die Schwerpunktbildung im dritten Ausbildungsjahr erfolgt. Die Meisterprüfung und ein einjähriger Vorbereitungslehrgang kann an der Städtischen Meisterschule München für Vergolder und Kirchenmaler abgelegt werden, der einzigen Meisterschule dieser Art in Deutschland, Westösterreich und der Schweiz.

 

Ab dem Schuljahr 2007/2008 wird an den Münchner Fach- und Meisterschulen ein Schulgeld in Höhe von 750 Euro pro Schuljahr erhoben.

 

Kirchenmaler sind auch im Bereich der Restaurierung tätig.

Quelle Wikipedia

Über Kirchenmalerei

Die Kirchenmalerei ist Teil der dem Christentum verpflichteten bildenden Kunst und hat ihren Ursprung in den um das Jahr 200 entstandenen Katakombenmalereien in Rom und Neapel. „Kirchenmaler“ ist andererseits die heute übliche Bezeichnung für den kunsthandwerklich ausgerichteten Beruf des Malers und Lackierers, Fachrichtung Kirchenmalerei und Denkmalpflege

 

Bildliche Darstellungen mit ihren von der jeweils umgebenden Kultur- und Kunstlandschaft geprägten Ausdrucksformen sind im Rahmen der Kunstgeschichte nur von ihrer Ikonographie (Inhaltsdeutung) her als christlich zu erkennen; einen eigenständigen christlichen Stil als solchen gab es nie. Die frühen Wandmalereien in Kirchenchören und Andachtskapellen waren in erster Linie Verständnishilfen für die Leseunkundigen. Im Mittelalter erweiterten sich die diesbezüglichen Ausstattungsmöglichkeiten um die christliche Tafelmalerei als Malerei auf mobilen Trägermaterialien wie Holz oder Leinwand.

Die Kirchenmalerei schließt auch das kunsthandwerkliche Dekorieren von Wänden, Decken sowie Fassaden ein. Künstler und Handwerker gestalten und formen Ornamente und Profile, bemalen Skulpturen und legen bauplastischen Schmuck farbig an. Für diese kunsthandwerkliche Seite gibt es inzwischen den Lehrberuf des Kirchenmalers.

Quelle Wikipedia